Lunik geht im März mit ihrerm neuen Album auf Tour und ist diese Woche unser CD-Tipp.
Jawohl, Lunik melden sich zurück, gut drei Jahre nach dem mit Platin ausgezeichneten Werk «Preparing to Leave». Die Berner Band tut es auf ihre ganz eigene Weise: Mit dunkel funkelnden Songperlen, mit erdenschweren Rock-Balladen und mit anmutiger Melancholie.
Die Musik schimmert mal dunkelblau, mal dunkelschwarz, dann erklingt dieses Hauchen. Eine überirdisch schöne Stimme, die von Lichtern im Dunkeln erzählt, von schwarzen Gemälden und von einsamen Stunden im Nachtzug. Es ist der erste Song dieses Albums und es ist unverkennbar das Stimmorgan von Sängerin Jaël Krebs, das einen hier so wohlig erschaudern lässt.
Traurig sein ist eine Kunst. Und Lunik hat es darin zur Meisterschaft gebracht. Wobei es nicht allein die samtene Schwermut ist, die dieses Album auszeichnet. Mindestens ebenso erhebend sind die Hoffnungsschimmer, die erstrahlen in diesen Songs.
Kleine Lichter im Dunkeln oder: «Small Lights in the Dark», wie Lunik ihr Schmuckstück getauft haben. «Die Nächte in fremden Hotels oder im Tourbus können sehr einsam sein. Wenn ich aber Lichter sehe, von Städten, Häusern oder Autos, dann fühle ich mich geborgen. Sie geben mir das Gefühl von Heimat», erklärt Jaël Krebs den Albumtitel.
Mit Ihrem neuen Album hat Lunik eine sehr emotionale und schöne Scheibe auf den Markt gebracht die grosses Potential hat. Während den Aufnahmen zu «Small Lights in the Dark» konnten die Lunik Fans hautnah dabei sein. Auf der Homepage Lunikfans.com berichtete Jaël jeweils aus dem Tourbus über den derzeitigen Stand des Albums. Im März gehen Lunik auf grosse Schweizer Clubtour.
Bildquelle: kofmehl.net








