Drei der Synchronsprecher von «Toy Story 3» waren am Samstag bei Energy Zürich im Studio.
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- Toy Story 3
Am Samstag war die Schweizer Premiere von «Toy Story 3». Aus diesem Grund waren die Stimmen der Spielzeuge im Energy Studio. Die Namen der Drei sind wohl allen ein Begriff: Michael «Bully» Herbig, Christian Tramitz und Rick Kavanian.
Die drei Herren brachten Stimmung ins Studio. Mit ihrer witzigen Art unterhielten sie alle und sprachen nebenbei über den neuen Film, die «Bullyparade» und andere Erfahrungen.
Auf die Frage, ob es nicht nervt, immer allen Reportern die gleichen Fragen zu beantworten, antwortete Bully: «Unzählige Interviews gehören dazu. Du willst ja, dass die Leute erfahren, dass es den Film gibt. Es macht aber mehr Spass, wenn du den Film selber magst.». Christian fügte mit einem Lachen noch an, dass das Synchronsprechen einfach Spass mache und der erste Promo-Termin auch.
Wie Bully erzählt, ist das Synchronsprechen an sich aber gar nicht so lustig, wie sich alle denken. «Ich dachte immer Synchronsprechen sei in Echtzeit. 90 Minuten und du bist fertig. Aber du stehst da und nimmst immer wieder einzelne Teile alleine auf. Es ist manchmal sehr einsam und du wirst gerne auch mal vergessen.».
Am Ende wurde auch noch die «Bullyparade» ein Thema. Die letze Folge ist zwar schon vor acht Jahren ausgestrahlt worden, doch die Leute sprechen immer noch darüber. Es ist also nachvollziehbar, dass die Herren auf ihre Sendung angesprochen worden. Bully erzählte: «Nach dem Erfolg von «Der Schuh des Manitu» sind wir mit der Sendung am Höhepunkt angelangt. Aus diesem Grund haben wir aufgehört. Wir wollten das Studio mit erhobenem Kopf verlassen können.
Wir dürfen also gespannt sein: Vielleicht sehen wir schon bald eine neue Folge der «Bullyparade». Als erstes sind die Drei nun aber in «Toy Story 3» zu hören.







